Holzbau allgemein

Schallschutz ist im Holzbau auf verschiedene Weise erzielbar. Das Wie ergibt sich aus den Anforderungen, die der Gesetzgeber und der Bauherr definieren. Die in Deutschland geltende Norm DIN 4109 in ihrer bauaufsichtlichen Fassung aus dem Jahr 2016 definiert weltweit die höchsten Schallschutzanforderungen für verschiedene Anwendungsbereiche. Diese müssen eingehalten werden, unabhängig von der Bauweise, in der die Gebäude erstellt werden.

Während mineralische Baumaterialien durch ihre Masse immer eine gewisse Grundschalldämmung aufweisen, wird der Schallschutz im Holzbau „konstruiert“. Durch eine intelligente Kombination von biegeweichen Schalen und schweren Baustoffen an bestimmten Stellen (ggf. auch durch eine Kombination von Holz und Beton) lassen sich alle Schallschutzanforderungen erreichen.

arstekton

Schalldämmeigenschaften

Alle unsere Bauteile haben nachgewiesene Schalldämmeigenschaften. Falls die Kundenwünsche darüber hinausgehen oder äußere Randbedingungen (z.B. die Lage an einer vielbefahrenen Straße oder an einer Bahnlinie) dies erfordern, realisieren wir die erforderliche Konstruktion und lassen zum Nachweis renommierte Prüfinstitute deren Leistungsfähigkeit messen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr